Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Seit 2004 hält sich der Meininger Zahnarzt Maik Wieczorrek regelmäßig im indischen Himalaya auf, um zusammen mit den Amchis, den tibetischen Naturheilern, die zahnmedizinische Situation in ihren abgelegenen Bergdörfern etwas zu verbessern. Daraus entstanden ist der Verein „ Ladakhpartners-Partnership Lokal Doctors e.V.“. Schon im Sommer ist es sehr schwer, die Dörfer zu erreichen und die Lebensbedingungen sind kompliziert. Im Winter zeigt sich jedoch das wahre Gesicht dieser Region. In dieser Jahreszeit herrscht nicht der Mensch sondern die Natur. Der einzige Weg, der die Menschen in die abgelegenen Dörfer um Lingshed und nach Zanskar bringt, ist dann ein teilweise zugefrorener Fluss, der Chadar, wie man den zugefrorenen Zanskarfluss hier auch nennt. Jeder muss hier lang, wenn er zum Beispiel in die Stadt Leh muss auch Frauen, Kinder und alte Menschen.
2010 machte sich auch der Meininger Zahnarzt auf den „ Eisigen Weg“ um die Amchis in den Dörfern unter diesen Bedingungen zu treffen.
Darüber wird er in seinem Vortrag berichten und das, als ob es gestern war.“

freie Plätze Das Leben in einem Kinderheim in Sri Lanka

(MGN, Fr., 10.11., 18.30 Uhr )

10 Jahre lebte Julia Fischer auf der Insel Sri Lanka, wo sie gemeinsam mit ihrem Partner Frank Lieneke ein Kinderheim für Mädchen aufbaute und leitete. Nun ist sie zurück in Deutschland und möchte mit eindrucksvollem Bild- und Videomaterial von ihren Höhen und Tiefen im Paradies berichten. Lassen Sie sich entführen in ein anderes Leben und erfahren Sie den Wert eines Kinderlachens auf eine völlig neue Art und Weise! Eintritt frei- Spenden willkommen!
Die Energiewende ist eine Jahrhundertaufgabe. Doch die bisherige Energie- und Klimapolitik greift viel zu kurz. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung sind Deutschland und Europa beispielsweise von ihren Klimazielen meilenweit entfernt. Unbequeme Wahrheiten, wie die Notwendigkeit zur konsequenten Verteuerung der fossilen Brennstoffe, werden nicht diskutiert. Prof. Felix Ekardt setzt sich mit der Frage auseinander, wie Gesellschaften und der Einzelne sich verändern und so zu einer echten globalen Energiewende beitragen können, obwohl unsere alltäglichen Wünsche dem oft entgegenstehen. Er beschreibt, warum ein deutsches beziehungsweise europäisches Vorangehen (auch ökonomisch) sinnvoll sein könnte - und warum neue Lebensstile keine Einschränkung sind, sondern Freiheit und soziale Gerechtigkeit erst ermöglichen.
Prof. Felix Ekardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, analysiert alle Problembereiche, beschreibt die wechselseitige Dynamik von gesellschaftlichem Handeln und politischen Instrumenten und erklärt die Wichtigkeit der Politik, ohne dabei das gesellschaftliche und individuelle Handeln zu denunzieren oder zu marginalisieren.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Landeszentrale Politische Bildung Thüringen statt.

freie Plätze Fleisch und die globalen Folgen

(MGN, Mo., 26.2., 18.30 Uhr )

Auch im Land der Bratwurst ist eine Betrachtung der Auswirkungen des Fleischkonsums dringend, denn die globale Tierindustrie ist laut UN (Vereinte Nationen) für 18% der klimaschädlichen Emissionen verantwortlich. Zahlen anderer Studien liegen bei über 50%. 90% der Regenwaldrodungen werden für den Tierfutteranbau betrieben und 68% aller weltweiten Agrarflächen sind dazu da, um die Tiere zu füttern, die wir hinterher verspeisen. Schwere Hungersnöte, Krankheiten, Landgrabbing, Umweltzerstörung und Klimaerwärmung sind lediglich die Spitze der verheerenden Folgen der Tierindustrie für den Planeten. Im Rahmen des Workshops werden wir erarbeiten, warum die Tierindustrie das drängendste Problem im Bereich der sozialen Ungerechtigkeit ist, den Zusammenhang zwischen Tierprodukten und Klimawandel klarlegen und die Frage klären: warum das Bewusstsein darüber noch viel zu unzureichend vorhanden ist.

Kann auch als Workshop angeboten werden.
Seit 2004 hält sich der Meininger Zahnarzt Maik Wieczorrek regelmäßig im indischen Himalaya auf, um zusammen mit den Amchis ,den tibetischen Naturheilern, die zahn- medizinische Situation in ihren abgelegenen Bergdörfern etwas zu verbessern. draus entstanden ist der Verein „ Ladakhpartners-Partnership Lokal Doctors e.V.“. Schon im Sommer ist es sehr schwer, die Dörfer zu erreichen und die Lebensbedingungen sind kompliziert. Im Winter zeigt sich jedoch das wahre Gesicht dieser Region. In dieser Jahreszeit herrscht nicht der Mensch sondern die Natur. Der einzige Weg, der die Menschen in die abgelegenen Dörfer um Lingshed und nach Zanskar bringt, ist dann ein teilweise zugefrorener Fluss, der Chadar, wie man den zugefrorenen Zanskarfluss hier auch nennt. Jeder muss hier lang, wenn er zum Beispiel in die Stadt Leh muss auch Frauen, Kinder und alte Menschen.
2010 machte sich auch der Meininger Zahnarzt auf den „ Eisigen Weg“ um die Amchis in den Dörfern unter diesen Bedingungen zu treffen.
Darüber wird er in seinem Vortrag berichten und das, als ob es gestern war.“
Anhand vieler Eindrücke in Bildern stellt Dr. Alexandra Groh ihr Projekt für Kinder mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen, sowie mit Traumatisierungen vor.
Die Meiningerin zieht es seit Jahren nach Afrika – Namibia in Gebiete, in denen Hilfe am nötigsten ist. Und das ganz privat. Insbesondere geht es ihr in dem Projekt um eine ganzheitliche Förderung und um Hilfe zur Selbsthilfe, um Aufklärungsarbeit und dringend notwendige Gesundheitsförderung. An diesem Abend berichtet Sie über ihre Initiative und ihre Erlebnisse.
Schon Geheimrat Goethe wusste um die Kraft der Natur. Gerne ließ er sich inspirieren und verarbeitete die Eindrücke in seinen Werken. Wurde so die Region zur Wiege von Weltkultur? War er der Einzige, der hier fündig wurde?
Am Karfreitag begeben sich die Teilnehmer der Wanderung auf Goethes Spuren vom Pochwerksgrund hinauf zur Suhler Hütte. Nach einer Rastpause (Verpflegung ist separat kostenpflichtig) führt die Route zum "Triefenden Stein" zurück zum Ausgangsort.
Steht im Faust Teil I, "Vor dem Tore" (im Volksmund "Der Osterspaziergang") sein berühmter Ausspruch: "... hier bin ich Mensch, hier darf ich sein. ", kann man dem nur beipflichten. Das Tal lädt ein. Werden auch Sie fündig.
Start- und Ziel: Suhl/Goldlauter, Parkplatz am Eingang zum Biosphärenreservat
Schwierigkeitsstufe: schwer
Entlang des Bergbaupfades gibt es Wissenswertes rund um das Thema Geologie, Erzgewinnung und -verarbeitung, Geschichtliches, dem Leben im "Wald" und in der Biosphäre. Wer den Ausflug noch bereichern mag, hat nach dem Rundgang Gelegenheit die Bergwerksanlage mit ihren Ausstellungen zu besichtigen, originales Bergwerkswasser zu kosten oder einfach entspannt einzukehren. (Letztere Leistungen sind separat kostenpflichtig).
Start und Ziel: Bergwerk "Am Schwarzen Crux" (vor Ortseingang Schmiedefeld aus Suhl kommend)
Schwierigkeitsstufe mittelschwer
Im Wonnemonat Mai erblüht das Grün in besonderer Weise. Mit der wärmenden Frühlingssonne, dem klaren Bergwasser und den Duft von Wald und Flur, zieht es uns hinaus. Die Natur erwacht und zeigt sich von ihrer schönsten Seite. Da heißt es tief atmen, genießen, schmecken, schnuppern, fühlen, berühren, lauschen, beobachten, den Schmetterlingen nachschauen, entspannen, relaxen ...
Diese Wanderung ist insbesondere für Personen mit Alltagseinschränkungen incl. Begleitperson angelegt.
Start- und Ziel: Suhl/Goldlauter, Parkplatz am Eingang zum Biosphärenreservat,
Schwierigkeitsstufe leicht
"Biosphärenreservate" - ein Zukunftsmodell im Umgang mit der Natur für uns und kommende Generationen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die Teilnehmer der Wanderung auf dem Weg in die Kernzone des BR. Hierbei geht es neben bewusstem Erleben um weitere Einblicke. Wie funktioniert Natur? Was sind Kulturlandschaften? Wie lassen sich Leben, Mensch - Natur, wirtschaftliche Nutzung und Umweltschutz vereinbaren. Was sind trendige Wege? Was bedeutet das für mich?
Vor Ort erfahren die Teilnehmer die Wechselspiele von Mensch und Natur. Die Natur zu erleben und wertzuschätzen ist ein wichtiger Schritt, um ihren Reichtum für uns und folgende Generationen zu bewahren.
Start- und Ziel: Kirche in Vesser, Schwierigkeitsstufe mittelschwer

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